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Theatergruppe




Aufführungen 2007/2008


Mit Schlafsack und Kamillentee oder Der Traumurlaub


Lustspiel in drei Akten von Regina Rösch



Inhalt


Es ist Urlaubszeit und alles könnte so schön sein für die Freunde Gottfried und Oswald. Doch da ist ein Versprechen, das sie ihren Frauen Olga und Klothilde zum Geburtstag gemacht haben und diese fordern es nun vehement ein: 14 Tage Aida, Luxus pur. Die beiden Herren sind aber nicht bereit, auch nur einen Cent für diese Reise zu verschwenden. Oswald hat zu Hause keine ruhige Minute mehr und Gottfried ist vorsichtshalber seit Wochen erkrankt. Neben Leber, Galle, Magen und Bandscheibe ist sein Blutdruck außer Rand und Band und ein Herzinfarkt könnte jeden Moment sein Leben beenden.

Da nun die Frauen keine Ruhe mehr geben, schmieden sie mit Sohn Klaus und dem Polizist Franz einen Plan: Sie wollen ihren Gattinen einen Traumurlaub der besonderen Art bieten. Aber dieser Vorschlag ist nicht nach dem Geschmack der Damen und somit sind Turbulenzen vorprogrammiert.

Doch Frauen, die sich etwas in den Kopf gesetzt haben, kennen auch Mittel und Wege, um ihr Ziel zu erreichen...

Aufführungen 2006/2007
Der ganz normale Wahnsinn



Foto: "Der ganz normale Wahnsinn" 06/07

Der ganz normale Wahnsinn
Ein Lustspiel in drei Akten von Tobias Landmann


  • Samstag, 16. Dezember 2006
    Auf der Weihnachtsfeier des ATSV Mutschelbach

  • Freitag, 12. Januar 2007

  • Freitag, 19. Januar 2007

  • Samstag, 20. Januar 2007


Inhalt:


Rudolf Knöpfle ist mit seinen Nerven am Ende. Er muss sich unbedingt notwendige Computerkenntnisse aneignen, um nicht mit 55 Jahren seinen Job zu verlieren.

Das Zusammenleben der Familie Knöpfle ist jedoch ein schierer Wahnsinn. Es hat buchstäblich jeder in der Familie seine kleine Macke. Seine Frau ist „Dauer-Fernseh-Schauerin“, der Opa sitzt stundenlang in seinem Sessel und die gerade flügge werdende Tochter telefoniert permanent mit ihrer besten Freundin Jenny. Der Sohn Jonny scheint ganz aus dem Gleis geraten zu sein. Seine Art sich auszudrücken und zu geben versteht sowieso keiner mehr.

Nun will seine Tante Margret verreisen. Das wäre kein Problem, hätte sie nicht einen Papagei. Zunächst plant sie, dass der Vogel in Pflege zur Nachbarin kommt. Da er aber nicht mehr der Jüngste ist, beschließt sie, dass er im Hause bleibt und die Nachbarin 3 x täglich zu den Fütterungszeiten kontrolliert und ihr berichtet.

Kaum ist die Tante fort, verhält sich der Vogel ungewöhnlich und Heinz, der Postbote und ein Freund von Rudolf, ist über-zeugt, dass ihm frische Luft gut tut. Doch dann überschlagen sich die Er-eig--nisse und der ganz normale Wahnsinn nimmt seinen Lauf...


Aufführungen 2005/2006
So ein Zirkus



Foto: "So ein Zirkus" 05/06

"So ein Zirkus"
Ein Lustspiel in drei Akten von Heinrich Richard

  • Samstag, 17. Dezember 2005
    Auf der Weihnachtsfeier des ATSV Mutschelbach

  • Freitag, 13. Januar 2006

  • Freitag, 20. Januar 2006

  • Samstag, 21. Januar 2006

Zum Inhalt:


Jeder hat so seine Träume, auch Oskar Staub, Bäckermeister, Witwer und Vater zweier erwachsener Töchter.

Er möchte seine Bäckerei verkaufen und mit einem Flohzirkus auf Welttournee gehen. Die Sache ist natürlich streng geheim und soll es vorerst auch noch bleiben. Dazu muß Oskar aber versuchen, unterstützt von seinem Freund, dem Schneidermeister Siegfried, seine Schwägerin Gerda, die gerade auf Besuch da ist, loszuwerden.

Deshalb verfaßt Oskar selbst ein Telegramm, in dem Gerda sofort nach Hause gerufen wird. Durchschaut von seinen beiden Töchtern, wird es jedoch für ihn zum Bumerang. Gerda will für immer bleiben.

Herkules, das juckende, kleine Ungeheuer, bricht aus. Ein angeblicher Kaufintereßent erweist sich nur als schüchterner Verehrer seiner Tochter Maria und noch dazu als Journalist.

Liesel, seine zweite Tochter, hat seit längerem ein Techtelmechtel mit dem Gesellen Franz.

Obendrein sorgt auch noch der Lehrbub Reiner für einige Verwirrung.

Als auch noch Siegfried irrtümlicherweise als Bäckermeister Staub im Ortsblatt vorgestellt wird, ist der Zirkus perfekt...

Zum Artikel gehts hier lang...

Aufführungen 2004/2005



"Die Silberhochzeit"
Ein Schwank in drei Akten von Regina Rösch

Samstag, 18. Dezember 2004
Auf der Weihnachtsfeier des ATSV Mutschelbach

Freitag, 21. Januar 2005

Samstag, 22. Januar 2005

Freitag, 14. Januar 2005

Zum Inhalt:
Es ist der 24. Juni und im Wohnzimmer der Familie Fetzer steht immer noch der Weihnachtsbaum. Schließlich stehen 30 Liter Bier auf dem Spiel, die Emil Fetzer erhält, wenn ães sein Baum länger aushältÒ, als der seines Freundes und Nachbarn Oswald.

Die Wohnung versinkt im Chaos, denn die Umgebung des Christbaumes wurde von Emil zum Sperrgebiet erklärt.

Mitten im Streit um den Baum und das seit 25 Jahren nicht mehr tapezierte Wohnzimmer stellen Emil und seine Frau Betty fest, daß ihre Silberhochzeit vor der Tür steht. Im gleichen Jahr haben sich auch Oswald und seine Frau Helga das Ja-Wort gegeben. Betty und Helga können sich durchsetzen, daß die Silberhochzeit von Emil und Betty groß gefeiert wird.

Panik bricht aus, als sich auch die reiche Erbtante Edith aus Amerika zum Fest anmeldet, denn Betty hat in ihren Briefen an die Tante ihr Familienleben so dargestellt, wie sie es sich immer erträumt hat. Nun ist guter Rat teuer, schließlich baut Emils gesamte Altersvorsorge auf Tante Edith auf und man will auf keinen Fall enterbt werden.

Doch Manieren und gute Umgangsformen bekommt man nicht von heute auf morgen und so wird - nicht nur von der Familie Fetzer und den Nachbarn - ein wahres Theaterstück inszeniert.

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Die nächsten 3 Termine
11.09. Altpapiersammlung
12.09. FC West K´he II - ATSV II, Anpfiff 13.00 Uhr
12.09. FC Vikt. Jöhlingen I - ATSV I, Anpfiff 15 Uhr beim TSV Weingarten






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