FV Malsch – ATSV Mutschelbach 1:6 (1:1)

„Nicht schön, aber erfolgreich!“ / ATSV-Juniorinnen tun sich lange schwer beim Tabellenletzten aus Malsch

Bei sommerlichen Temperaturen musste man am Samstagmittag beim FV Malsch antreten. Die Marschrichtung war mehr als deutlich: die ATSV-Juniorinnen mussten gewinnen um weiter an der Spitze zu bleiben, Malsch wollte den ersten Saisonsieg. 

Zu Beginn der Partie sahen die Zuschauer ein sehr zähes und langweiliges Spiel. Beide Teams agierten strukturlos und fehlerhaft im Passspiel. Unsere Juniorinnen taten sich sichtlich schwer und zeigten gerade in der Defensive ungewohnte Unsicherheiten. Im Offensivbereich wusste die Mannschaft ebenfalls nichts zu überzeugten und hatte keine Durchschlagskraft im hinteren Drittel des Gegners. Nach 23 Minuten dann die Führung für den Spitzenreiter, Celine Rosswag setzt die durchstartende Elli Holzbecher in Szene, welche unwiderstehlich zum 0:1 einschob. Die Führung gab den ATSV-Juniorinnen jedoch keine defensive Stabilität und so kam der Tabellenletzte aus Malsch nach 31 Minuten zum verdienten 1:1 Ausgleich. Nach einem Ball von außen schlugen gleich zwei Verteidigerinnen ein Luftloch, was der Gästestürmerin die Möglichkeit bot, den Ball ohne Gegenwehr einzuschieben. So stand es nach 45 Minuten überraschend 1:1 beim Tabellenletzten aus Malsch.

Nach einer sehr intensiven und deutlichen Kabinenansprache kamen die ATSV-Mädels deutlich zielstrebiger aus der Pause. Vor allem in der Offensive drehten die Juniorinnen nun auf und drückten die Malscher in die Defensive. Celine Rosswag und Katrin Schullerer hatten nun die Führung auf dem Fuß, jedoch fehlte noch das Glück. Die ATSV-Tormaschine lief nun aber heiß! Nach 49 Minuten brachte Kira Ebert die Waldenser-Mädels in Front, nach schöner Vorarbeit von Sofia Untereiner. Nun rollte Angriff um Angriff auf das Tor des Tabellenletzten zu. Celine Rosswag, Katrin Schullerer, Lisa Simon und Kira Ebert hätten das Ergebnis nun hochschrauben müssen, jedoch hinderte vor allem das Aluminium die ATSV-Zuschauer am Jubeln. Nach 68 Minuten erhöhten die ATSV-Mädels auf 1:3. Sofia Untereiner vollendete einen herrlichen Sololauf zum Tor. 5 Minuten später legte Kira Ebert auf Lisa Simon auf, welche zum 1:4 vollstreckte. Die Mädels spielten sich nun in einen Rausch. Die flinke Celine Rosswag setzte die durchstartende Lisa Simon in Szene, welche nun ihren zweiten Treffer machte und das 1:5 schoss. Wieder nur ein paar Minuten später, spielte Lea Gebhardt einen schönen Flugball auf Lisa Simon, welche aus 16 Metern herrlich abschloss und einen lupenreinen Hattrick schnürte. Am Ende stand ein verdientes 6:1 für die ATSV-Garde, jedoch um ein zwei Tore zu hoch. 

Fazit: Noch 2 Siege bis zum großen Wurf! Es gilt nun die letzten Wochen fokussiert weiterzuarbeiten, um den zweiten Titel im Mädchenfussball nach Mutschelbach zu holen. Die Mannschaft zeigt wieder einmal eine beeindruckende Runde. Es liegt am gesamten Team nun die Lorbeeren für die hervorragende Arbeit der letzten Monate und Jahre zu ernten.

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